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Je nach Stärke der vorhandenen Cellulite erreichen Sie nach fünf bis zehn Behandlungen eine bis zu neun Monaten anhaltende 80%ige Verbesserung des Hautbildes.
Cellulite (Orangenhaut) entsteht durch vergrößerte Fettzellen. Erst seit Neuestem weiß man, dass auch Wasseranteile und die Gewebeverschlackung eine Rolle spielen und an der Entwicklung der Cellulite mitbeteiligt sind. Dadurch kommt es im Laufe der Jahre zu Veränderungen der Unterhautgewebestruktur. Zusätzlich neigen viele Menschen von ihrer Veranlagung her zu einer strukturellen Bindegewebsschwäche.
Eine Behandlung dauert 60min und kostet 50 Euro.
Durch den Druck der vergrößerten Fettzellen wird der Blut- und Lymphfluss erschwert. Dadurch ist in den betroffenen Regionen der Stoffwechsel gestört. Nährstoffe und Sauerstoffversorgung werden geringer, der Abtransport von Stoffwechselschlacken behindert. Das führt zur Veränderung der Beschaffenheit des Bindegewebes, in das die Fettzellen eingebettet sind. Die Folge sind tastbare verhärtete Knötchen. Die immer größer werdenden Fettzellen drücken auf die Oberhaut und werden als Orangenhaut sichtbar. Je schwächer das Bindegewebe ist, umso früher tritt dieses Phänomen auf.
Schröpfmassage entgiftet, stärkt das Bindegewebe und hilft wirksam gegen Cellulite.
Die Fetteinlagerungen und Gewebeveränderungen können nur verhindert werden, wenn der Stoffwechsel funktioniert.
Die Schröpfmassage bewirkt in den behandelnden Regionen eine Durchblutungssteigerung, damit verbunden eine
Stoffwechselanregung. Freigesetzte Gewebehormone sorgen für die Ausleitung von Schadstoffen und stimulieren die
körpereigene Abwehr. Fettzellen werden entleert und die Haut gestrafft und geglättet, Cellulite wird wirksam bekämpft.
Gerne gebe ich Ihnen bei einem kostenlosen Beratungsgespräch eine genauere individuelle Prognose.
Die Behandlung von Cellulite mit Unterdruck war und ist in der Naturheileilkunde eine wirksame Methode, um Schadstoffe aus dem Körper auszuleiten und die körpereigene Abwehr zu regulieren.
Unsere Haut steht über das Nervensystem mit den inneren Organen in Verbindung. Durch das Schröpfen dieser Hautzonen können die Organfunktionen positiv beeinflusst werden. Das Wissen und die Anerkennung von Reflexzonen hat das Schröpfen auf ein wissenschaftliches Fundament gestellt.
Fachgerecht ausgeführt ist Schröpfmassage nicht schmerzhaft.
Diabetiker und Menschen mit Gerinnungs- oder Wundheilungsstörungen sollten nicht schröpfen, bei Krampfadern sollte man vorher einen Arzt konsultieren.
Auch bei Entzündungen, Hautverletzungen und regelmäßiger Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten sollte darauf verzichtet werden.
Bestehende Couperose und / oder Besenreiser wurde bei wenigen Anwenderinnen verstärkt, die meisten konnten aber keine Verschlimmerung feststellen.
Heilpraktikerin Susanne Zimmermann